Knoblauch-Hähnchen mit hausgemachten Nudeln, Auberginen und Jerusalemer Babka

Dieses Essen war schon etwas aufwändiger, ich habe den halben Samstag und den kompletten Sonntag dafür gebraucht. Allerdings war das auch alles völliges Neuland für mich. Ich habe hier italienische, ukrainische und israelische Küche kombiniert.

Zunächst habe ich die (oder den?) Babka vorbereitet: Hefeteig am Vortag herstellen und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen, dann durchkneten, ausrollen und mit Schokolade (Kakao, Butter, Bitterschokolade) bestreichen:

Dann mit geriebenen Nüssen bestreuen. Im Original werden Pekannüsse verwendet, die ich nicht hatte, darum habe ich fifty-fifty Hasel- und Wallnüsse benutzt:

Zusammenrollen:

Der Länge nach aufschneiden und die Enden entfernen:

Flechten:

In die Form, 1,5 Stunden an einem warmen Ort (bei mir: auf dem Aquarium, ideal) gehen lassen und Backen:

Das Resultat:

Aufgeschnitten, ein Gedicht war die Babka, unglaublich lecker:

Hier wurde die neue Nudelmaschine eingeweiht:

Das war einfacher wie ich dachte:

Ein Vorhang aus Nudeln zierte unsere Küche (einen Ständer zum Trocknen habe ich nicht):

Die fertigen rohen Nudeln:

Dazu gab es israelische Auberginen, mit Olivenöl im Ofen gebacken, Zitronenfleisch, Knoblauch und Gewürze draufstreichen und frittierte Zwiebeln drüber:

Und schliesslich das fertige Gericht:

Dazu gab es in Sauerrahm und reichlich Knoblauch geschmortes Hühnchen (das ist der ukrainische Teil). Auf der rechten Seite sieht man noch einen palästinensischen Salat aus Gurke, Tomaten, Mango (nicht im Original), Radieschen, mit einer Marinade aus Olivenöl, Zitronensaft, Ingwer, Anis und etwas Chilli.








Indische Fleischbällchen mit gebackenem Gemüse und Mangosauce

Nachdem ich mittlerweile nicht nur stolzer Besitzer eines Kenwood Fleischwolfes bin, sondern auch diverse neue Kochbücher habe - unter anderem ein Indisches - habe ich endlich mal wieder was Neues in der Küche probiert. Dazu muss erwähnt werden, dass ich gelernter Koch bin und durchaus auch gerne koche, aber in den letzten Jahren meistens nur die gleichen Gerichte gekocht habe.

Das mag ich nun ändern und hier ist der Anfang. Da ich Rezepte eher als Inspirationsquelle denn als Vorschrift betrachte, gibts bei mir auch keine grossartigen Rezepte.

Der Fleischwolf ist für den Hausbrauch zwar ganz ok, aber ein Profigerät ist das jedoch nicht. Er hat nur 1 Messer (normal sind mindestens 2), das Getriebe besteht aus Plastikzahnrädern und er ist langsam. Das sind aber keine Gründe, den nicht einzusetzen, denn so ein Profigerät mit 1m Standhöhe und einer Tonne Gewicht ist ja auch weniger geeignet für die Wohnung :)

In das Hackfleisch habe ich in Milch eingeweichte Brötchen, angeschwitzte Zwiebeln, Anis, Zimt, Koriander, Piment, Ingwer, Pfeffer und Salz getan. Dann kleine Bällchen gedreht und kühl gestellt. Nebenher aus Joghurt und Gewürzen eine Marinade hergestellt und Auberginen und Champignons mariniert:


Hier brate ich die Bällchen:

Das Gemüse wird in Mehl gewendet und in Ghee (geklärte Butter) knusprig gebacken:

Hier ist die Mangosauce am Köcheln. Einfach eine Velouté (Brühe aus den Knochen mit Suppengemüse etc) die mit einer durch ein Sieb gestrichenen Mango, Zitronensaft und Kurkuma verfeinert wurde:

Das Gemüse kam auf Küchenpapier in den Ofen damit es warm bleibt. Ich hatte 140° eingestellt, damit sie nicht labberig werden.

Und fertig sah das dann so aus:

Sieht einfach aus, ist auch nicht hundertprozentig indisch, aber ich war trotz allem praktisch den ganzen Tag in der Küche gestanden.

Der verehrten Gattin, die schon seit Jahren versucht mit zu indischem Essen zu überreden, hats gemundet, mir ebenso :) 


21.02.2016 22:09 CC0 indisch Kochen Null Kommentar






This one

hashtagdion:

The first time I heard an adult say the f word was when I was in fourth grade and we were doing some project that involved us baking cookies together as a class. My teacher Ms. Lindsey, who was real sweet, was demonstrating for everybody and she asked if anyone knew how to crack an egg, and I really didn’t know how to crack an egg, but I’m a go-getter, so I raised my hand and she called on me. I instantly knew I was in trouble at that point but I’d seen my dad crack eggs hundreds of times so I figured, ya know, it can’t be thaaaat hard. So I grab the egg but I have no sense of how softly you’re supposed to tap an egg to crack it, so I just slam it against the desk and splatter raw egg ten feet in every direction and my teacher said “what the fuck, Dion?” 

via

And THIS one: 

Shadow Wizard For Hire:

 i remember in 6th grade public school one of my friends in the class used the word “bungalow” as often as possible and every time he needed to say “house” or “home” he swapped it for “bungalow” and me and the rest of the class thought it was so fucking funny.

so everyone in the class started using it too like saying “I brought my lunch from the bungalow today” or whatever and the teachers HATED IT.

it started getting out of hand when we were learning about the presidents and we often needed to say “the White House” so of course we would say “the White Bungalow” and the teacher was so furious and then there was a ban on the word and if anyone said it they were sent to the office and I remember the kid who started all the bullshit one time got in trouble for something petty like sharing his homework and the teacher said that she was going to call home to him mom and he just stood up and cried out “No, ms_____! Please don’t call home!”

and there was this huge silence because he just raised his voice at the teacher

and then a huge smile spread across his face and he said

“call bungalow instead.”

and I swear the whole class rioted it was amazing


26.01.2016 21:13 CC0 fun Gefunden Null Comment






Googles AMP - yet Another Morons Proxy

AMP will cure it all: the bloat, the ad-nonsense, slow web pages, or so they say. Simplified: AMP is just a javascript layer upon a web page which directs google to cache the page and which renders the page optimized for mobile clients. Yeah, that's right: nothing you couldn't achieve with HTML and Squid as well.

So, let's look at an example in the real world: The Guardian has already implemented AMP, which you can easily test by appending "/amp" to any guardian.co.uk uri. I'll take a deeper look at this one: More plastic than fish in the sea by 2050, says Ellen MacArthur.

The result is truly amazing: the page consists of 107 elements and loads even slower than its non-"amp"-lified counterpart. Here's how it looks in FF's inspector (the screenshot is incomplete). Wow!

Of course it would be really easy to make the web as fast as in "the old days": just leave out all the bloat. To show how this works, I re-made the above Guardian page: here's my old school amplified version. This version consists of only 5 elements (the HTML and 4 images), I left out the headlines on the bottom and the advertisements though. It renders way faster than the AMP version and is readable on any device (PC or mobile doesn't matter).

So, what is this AMP thing for?

In reality it just hooks up "publishers" (that is: companies making money by creating webpages containing ads which try to lure in viewers by also containing some "journalistic" content) so their content gets delivered through Google's networks. Google then knows more about the reading habits of people even if the advertisements on those "amplified" pages are not served by Google itself. And - of course - it makes it possible to further the surveillance of billions people all over the planet. I bet it'll take not that long til the first law enforcement officials demand access to Google's AMP logs.

And along the way this initiative is yet another blow against the open web.








Und da wundert Ihr Euch?!

Das hier bekomme ich angezeigt, wenn ich einen gekauften Film bei "Flixter" herunterladen will:

Bild: Was soll ich damit als Linuxuser anfangen!
Was soll ich damit als Linuxuser anfangen! (Jan. 17, 2016, 3:58 p.m.)
[Tags: ] [Album: Screencaps ]

17.01.2016 15:54 CC0 idioten Kino Null Kommentar






SAP. Der Horror.

Bei meinem Arbeitgeber wird - wie in vielen Firmen - SAP eingesetzt. Unter anderem für die Zeiterfassung. Neulich wurde ein neues "Tool" eingeführt. Es handelt sich dabei weniger um ein Zeiterfassungstool als eine webgewordene Exceltabelle mit allerlei Buttons und verschachtelten Menüs usw.

Davon abgesehen, dass das Teil jenseits von Gut und Böse ist, gibt es einen nennenswerten Bug: man ruft die Seite im Browser auf. Die Seite ist IMMER grösser als der Browser, d.h. auf meinem 28" Bildschirm gibt es im Browser Scrollbalken. Und zwar horizontal UND vertikal. Aber es wird noch besser: innerhalb der Seite ist die eigentliche UI in einem iFrame (mit Scrollbalken und fixer Grösse) und die eigentliche Tabelle mit den Zeiten befindet sich in einem WEITERN iFrame. Und auch der hat eine fixe Grösse.

Letztlich hat man dann 3 Scrollbars, die man verschieden bedienen muss, um zur passenden Stelle zu kommen, wobei die inneren Scrollbars erst sichtbar werden, wenn man nach rechts scrollt. Vorher scheint auf der rechten Seite einfach was zu fehlen. So sieht das dann aus:

Nun dachte ich mir als braver Softwareentwickler: mach doch einfach mal einen Bugreport auf. Gesagt getan. Hier die erste Antwort auf meinen Bug:

Hallo, danke für das Feedback. Ihre Vorschläge in Ehren, allerdings müssten wir diese an die SAP geben, da wir hier einen SAP Standard verwenden. Sorry aber die Software ist nun mal so und es gibt Schlechtere. Sie gewöhnen sich bestimmt daran.

Mit diesem Text wurde der Bug geschlossen. Uff. Also habe ich den Bug wieder geöffnet mit folgender Bitte:

Hallo, dann eröffnen Sie einen Case bei SAP. Man muss wirklich nicht jeden Unsinn als gottgegeben hinnehmen. Danke.

Tage später wurde der Bug dann erneut geschlossen und zwar mit folgender Meldung:

leider besteht derzeitig keine Möglichleit Änderungen am Design vorzunehmen.

Das wars.

Wenn ich mit den Bugreports, die ich für meine Software reinkriege, so umgehen würde, die Leute würden mich lynchen. Wirklich unfassbar. Unfähig, vernünftige Software zu entwickeln (und seien wir ehrlich: das ist noch nicht mal Softwareentwicklung, es handelt sich ja nur um HTML, CSS und evtl. ein bischen JS, das Tool selber ist fertig und kommt von SAP) und sich dann so aufzuführen.

Natürlich kann ich nicht beurteilen, ob die Inkompetenz hier bei SAP liegt oder eher bei den SAP-Kollegen hier im Büro. Allerdings habe ich bisher noch nie eine SAP-Gui für irgendwas gesehen, die ergonomisch oder gar sinnvoll gewesen wäre. Ich tendiere daher eher zu SAP, einem Unternehmen das mit so einem Spruch hier wirbt:

As the market leader in enterprise application software, SAP is at the center of today's business and technology revolution. Our innovations enable more than 291,000 customers worldwide to work together more efficiently and use business insight more effectively.

My ass!








Schande! - Updated 15.01.2016 17:24

Neulich lag beim Bäcker die SHZ aus. Ich hab sie gekauft, warum auch immer. Schlagzeile dort: Übergriffe auf Frauen: Die Nacht der Schande und ihre Folgen. Überhaupt berichten eine Menge Medien über die Ereignisse in Köln als Schande.

An dieser Wortwahl wird vor allem eines überdeutlich sichtbar: wie frauenfeindlich die "deutsche Öffentlichkeit" nach wie vor ist, also genau das, was derzeit vor allem Nordafrikanern und Arabern vorgeworfen wird. Denn eigentlich meint "Schande" im Zusammenhang mit der Vergewaltigung einer Frau, dass diese nun eine Schande für ihre Familie/Dorf/Sippe sei, daher anders bezeichnet als Schändung.

Man kann das Wort natürlich auch in einem anderen Kontext verwenden: nämlich dass die aktuelle Berichterstattung eine Schande ist. 


Update 13.01.2016 13:20:

Passender Kommentar dazu vom Kietzneurotiker: Es geht dann mal los. Leider.


Update 15.01.2016 17:24:

Mely Kiyak:

Es wird dieser Tage viel diskutiert über die Frauenverachtung. Ganz besonders laut ist bei diesem Thema die Rechte. Gerade nationalkonservative Kreise setzen sich für den feministischen Kampf immer dann ein, wenn es darum geht, Frauenrechte im Kampf gegen Minderheitenrechte auszuspielen. Es geht dabei immer darum, "die Frau" vor "dem Ausländer, Moslem, Schwarzen oder Araber" zu beschützen. Im Kampf um die Frau vor dem eigenen Mitbürger oder Ehepartner macht die Rechte dann nicht mehr so eifrig mit.
(wobei es in dem Artikel eigentlich um was anderes geht...)








Chaum's Unfug

David Chaum and Co-Authors Javani, Kate, Krasnova, de Ruiter and Sherman have published a new paper called "cMix: Anonymization by High-Performance Scalable Mixing" proposing a new cryptographic mix protocol called "cMix" which he plans to implement with "Privategrity". The system aims to provide anonymity to users while also providing law enforcement the means to both identify users and decrypt their messages.

The relevant (prosa) section of the paper reads:

Independent from cMix, PrivaTegrity addresses potential abuse of anonymity services by establishing a trust model that offers a balance of anonymity and accountability. On the one hand, PrivaTegrity aims to provide privacy at a technical level that is not penetrable by nation states. On the other hand, PrivaTegrity aims to provide integrity, both prior restraint and accountability after the fact, that is inescapably tied to individuals. Only if all of the mixing nodes cooperate, can the senders and receivers of messages be linked or identified.

PrivaTegrity implements a new approach to user identification requiring each user to provide a small but different type of identifying information to each mix node. Some nodes may require photos or answers to personal history questions; others may request mobile phone numbers or email addresses. A user reveals comparatively little to any single node, but collectively the nodes possess significant identifying information. Each node can obligate itself contractually to trace and aggregate identifying information only according to a published policy, resulting in accountability and effective identification of users who violate the policy.

I'd say this scheme is Unfug:

  • If some third party is able to identify an "anonymous" user, then the user is not anonymous. It doesn't count how much effort a third party would have to put into this. If it IS possible, it's not anonymous. Calling it as such is just a lie.
  • If some third party is able to decrypt a message, then the system is not secure. Wether you operate nodes in nine different countries, 190 different countries or even 1 million different planets - if it IS possible, then it's not secure.
  • Also something like "accountability" might score high on government wishlists, it has nothing to do with "anonymous communication". This newspeak is only introduced to justify the scheme.
  • The whole concept ignores the problems with multiple jurisdictions. Something may be worth a warrant in one country but not in another. So it will be next to impossible to reach a consensus among all admins in most cases. Of course governments will catch this and demand a simple solution: operate all nodes in friendly jurisdictions (say: only in "five eyes countries").
  • And, last but not least: how can a user know which node runs in which country? What if all nodes are operated by a state company in turkey? Or what if all nodes are running on the very same system?

So this scheme is nothing else as just another surveillance infrastructure, which is something no cryptographer shall ever propose.

Wired article. Hackernews Thread

 


09.01.2016 19:50 CC0 crypto kritik Source Null Comment






Quantenphysik und Kosmologie [32C3]

Steini erklärt auf dem 32C3 Quantenmechanik, den Urknall und vieles mehr. Und man versteht es. Wirklich klasse!


03.01.2016 19:01 CC0 science Gefunden Null Kommentar






Re: The Perl Jam 2 [32c3] ... for the LoLz

Netaniel Rubin continues his crusade to eradicate Perl from the planet, on 32C3 this time. I will not respond to the technical details, as others are already doing so.

During his talk Netaniel complains about the Perl Community, which he assumes is being represented by the people on  perlmonks.org, responding to his talk last year aggressively, personally and with trolling. Well, this comment will be personal as well and surely offending. 

Let's be clear first: the problems pointed out by Netaniel during his second talk are indeed real in a sense. But they are not new, nor are they perl specific. At least they are well known for years (see the gist linked above for more details). The problem I'm seeing with this talk is the tone.

You see, there's criticism and there's rants. Netaniel's talk is a rant. And it's not justified. Obviously he REALLY hates perl. He makes fun of it, he shouts at it, he even insults it. However, we're talking about a fucking programming language, not a human being, or an organisation or the like. This boy stands on the stage and behaves like a five year old shouting at his non-functioning Lego construction: "You Moron!".

My impression of this talk (and thus Netaniel) is worse than the last one. It's funny if you don't have a clue but insults the intelligence of the initiated.

Dear Netaniel: "Stop using Perl!" is a childish, ridiculous and unrealistic demand. And your "arguments" aren't getting the more valid the louder you shout them. Therefore, let me explain to you how the real world looks like:

There are lots of computers running these days (not counting PCs, notebooks, tablets or phones). The majority of them is not connected to the internet. These are headless servers running unattended most of the time (just to make sure you understand what I'm talking about since you're a windows user: headless in this context means "no GUI", just a console). Such systems are operated by system administrators, labeled as "DevOps" these days.

Administrators are responsible for lots of systems, hundreds or even thousands of servers. Many of such servers are legacy systems running legacy operating systems and legacy software. Sometimes it's not possible to update them, sometimes it's not allowed, sometimes there's no developer for the particular software running on it left in the company. So they keep running. And running, and running, and running.

Administrators are a lazy species. If they ever watch themselfes entering the same cascade of commands twice they put them into an shell alias. And if it grows so much that it doesn't fit into an alias, they put it into a shell function. Sometimes such a function grows and grows so much that it doesn't make any sense any more to maintain it as a shell function in .bashrc or something. So, the administrator puts the function into a script.

The script grows further and sometimes reaches a point where it is a pain in the ass to continue to develop it as a shell script. The administrator decides to go to the next level and rewrite the thing with something more powerful and flexible than a shell script. In essence he wants to convert the script from a beast into an elegant lady.

Now, Netaniel, remember what I told you earlier about legacy systems. You cannot install node.js on an AIX system of the past decade. You're not allowed to install Go on a mainframe. There's no modern ruby package for that ancient Sun machine. But there's Perl.

Let me repeat: but there's Perl!

Perl is part of the base installation of most operating systems of relevance (that is: not Windows, Netaniel, sorry) for decades. A well crafted perl script can be deployed over dozens of different platforms doing the same simple thing, stable, portable and maintainable. Sometimes Python can be used instead. If all servers have python. Sometimes even ruby might be used. But the more heterogeneous a network gets and the more legacy systems it contains the higher the probability that you will be stuck with Perl.

The reason is simple: Perl itself is a legacy system. It was born out of system administration, designed by system administrators just to make their live easier. Not necessarily yours, that is.

Of course, since its inception, people have done things with Perl beyond imagination. The even wrote CGI scripts, replaced them with application servers which they then replaced with content management systems. And all those dirty features built into Perl to make administrators happy are still there, waiting to be exploited by Kids like yourself.

That's the reason thousands of developers all over the world implemented better systems like Mojolicious, because we already know of those features. Your demo code will not work if you just put an "use strict" in there. And we urge people to do so since years after years. The fact that you don't seem to know it, shows how unfamiliar you are with perl. And the fact that you don't seem to know that flexibility with variables is not in any way specific to Perl, shows you never developed anything. Someone in the monk thread (linked above) from last year pointed out that he couldn't find anything you ever developed. This didn't change 2015: there's still nothing to find made by you. Even your Github account with which you responded to the gist post linked above is fresh and has not a single repository or contribution.

Let me say it bluntly: Don't diskuss battle tactics with us unless you bled with us!