Privacy vs. Obscurity

Heute bin ich über einen äusserst interessanten Artikel im Atlantik gestossen: Obscurity: A Better Way to Think About Your Data Than 'Privacy'. Kurz gesagt, wird dort treffend festgestellt, dass die meisten Probleme, die die Leute heutzutage mit dem Thema "Datenschutz" haben, eigentlich gar nichts damit zu tun haben, sondern mit dem Thema "Obscurity". Ich finde leider keinen passenden deutschen Begriff dafür, deshabl bleibe ich einfach beim englischen Wort.

In dem Artikel wird das am Beispiel Facebook Graph aufgezeigt. Eine Menge Leute regen sich über die Funktion auf, weil sie ihre Privatsphäre verletze. Das tut die Funktion natürlich nicht. In der Tat werden nur bereits öffentliche Informationen zusammengestellt und durchsuchbar. Geheim - im Sinne von "Keiner ausser mir kann das sehen" - war und ist davon gar nichts. Insofern kann man Facebook verstehen, wenn sie ob der Aufregung nur mit den Schultern zu zucken wissen. Immerhin haben sie an sich ja nichts verbrochen.

Das eigentliche Problem dabei ist Obscurity. Unter Obscurity versteht man das Verbergen von Informationen in der Öffentlichkeit. Das heisst, Informationen sind zwar öffentlich, aber entweder schwer zu finden oder nicht so ohne weiteres jemandem zuzuordnen. Das trifft eben zum Beispiel auf öffentliche Informationen bei Facebook zu. Likes, Kommentare von anno dazumal, ein Bild vor 2 Jahren hier, ein Posting vor einem Jahr dort - aus diesen Informationshäppchen eine verwertbare Aussage herauszuholen ist mühselig bis unmöglich. Hinter dieser Obscurity haben sich die Leute anscheinend relativ sicher gefühlt. Weil sie wussten, dass im Grunde nur Vollprofis mit Zugriff auf die Facebook-Datenbanken so etwas tun konnten.

Jetzt nicht mehr. Jetzt kann es jedermann, Graph sei Dank. Auf einmal kann man aus scheinbar zusammenhanglosen - durchaus öffentlichen - Informationen eine Aussage herausquetschen. Mit ein paar Mausklicks. Das erschreckt die Leute und sie haben Recht, es ist erschreckend. Aber mit der Privatsphäre hat das eben nichts zu tun.

Denn was ist eigentlich Privatsphäre, wenn wir über das Internet reden? Nehmen wir ein Beispiel. In einem sozialen Netzwerk taucht ein Foto von einem Arsch auf. Dabei handelt es sich um eine Information. Verletzt dieses Foto die Privatsphäre von jemandem? Nein! Und zwar, weil - wenn man nur das Bild zur Verfügung hat - man es nicht mit der Person in Verbindung bringen kann. Das Bild wurde von einem User namens "Hans" hochgeladen und nehmen wir an, es handelt sich um den Arsch von ebendiesem. Verletzt es seine Privatsphäre, wenn das Bild öffentlich ist? Nein, immer noch nicht. Denn wir wissen nur, dass es "Hans" war, wir können das Bild immer noch nicht einer echten Person zuordnen.

Tatsächlich können wir das erst, wenn wir Zugang zum Logfile des Webservers hätten, über den das Bild hochgeladen worden ist, das sähe dann zum Beispiel so aus:

172.16.1.1 - - [10/Jul/2012:18:41:02 +0000] "POST /media/user/hans/ HTTP/1.1" 345 403 "Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0; Windows NT 5.1; SV1)" "http://foo.bar/user/hans/profile/"

Hier haben wir:

  • eine IP Adresse
  • ein Datum und Uhrzeit
  • Betriebssystem
  • Browser
  • Referrer (wo der User vorher war)

Anhand dieser Daten kann man den Vorgang einer lebenden Person zuordnen. "Kann man" ist natürlich einzuschränken. Können kann das nur der Betreiber des Internetzugangs aus dessen Bereich die IP-Adresse kommt. Und Zugriff auf obigen Logeintrag hat nur der Betreiber des Webservers.

Wenn wir also hier über den Schutz der Privatsphäre sprechen, dann meinen wir, wie diese Daten geschützt sind:

  • Wer hat Zugriff auf die Logdaten?
  • Wie weit in die Vergangenheit reichen die Daten?
  • Wer hat Zugriff auf die Logdaten beim Betreiber des Internetzugangs?
  • Auch hier: wie weit in die Vergangenheit reichen die Daten?

Diese Fakten sind der Datenschutz. Und zwar NUR diese. Alles andere betrifft im Grossen und Ganzen das Thema Obscurity. Wenn also jemand sagt, Facebook würde die Privatsphäre der Nutzer verletzen, dann sollte er damit meinen, dass die Logdaten, die bei einem POST- oder GET-Request auf Facebooks Webservern erscheinen, zu lange vorgehalten werden, oder dass Leute auf die Daten Zugriff haben, die das nicht sollten (zum Beispiel externe Entwickler oder Ermittlungsbehörden ohne Gerichtsbeschluss).

Man wird jetzt einwenden können, dass das zu kurz gedachtt ist, denn immerhin verwenden die Leute bei Facebook ja ihren echten Namen, über diesen seien Informationen einer Person zuzuordnen. Das ist theoretisch richtig. Bei Lichte betrachtet jedoch nicht. Zwar schreiben die AGB von Facebook die Verwendung des echten Namens vor, aber AGB haben keinen Gesetzesrang. Mithin zwingt niemand die Menschen, dort ihren echten Namen zu verwenden. Und tatsächlich gibt es genug Leute, die das auch nicht tun. Hinzu kommt der vielleicht nicht unbedeutende Aspekt, dass man aus diesem Grund auch nie ganz genau wissen kann, ob der Facebooknutzer mit dem Namen "Hans Wurst" wirklich DER Hans Wurst, Foostrasse 1, 11111 Bardorf, ist. Es könnte auch dessen Frau sein, oder sein Sohn, ein Nachbar, oder sonstwer, der womöglich zufällig auch so heisst. 100%ig wissen kann man es nicht. Das kann man NUR, wenn man Zugriff auf die PRIVATEN Daten des Nutzers hat, also das Logfile des Webservers bei Facebook.

Davon abgesehen finde ich es immer wieder faszinierend, dass sich Leute über das Thema Datenschutz erregen, die bei Facebook ihren echten Namen verwenden. Völlig freiwillig. Aber nur weil sie das tun, heisst das nicht, dass es dadurch automatisch Facebooks Schuld ist, wenn private Details über deren Leben ans Tageslicht geraten. Es handelt sich um eine persönliche Entscheidung, die man so oder so fällen kann. Dies impliziert somit, dass die Verantwortung bei demjenigen liegt, der die Entscheidung getroffen hat.

Teil dieser Entscheidung, für die es durchaus akzeptable Gründe geben kann, ist die Frage, wieviele echte Details über sich selbst eine Person mit diesem Datum - dem Namen - verknüpft. Die Anhänger der sogenannten Spackeria beantworten diese Frage sehr einfach mit: alles, womit Du leben könntest, wäre es weltweit für jeden sichtbar. Gibt es also ein Detail, mit dem ich ein Problem hätte, wüsste es jeder, dann sollte ich dieses Detail NICHT posten und somit mit meinem echten Namen verknüpfen. Sollte es aber notwendig sein, sich mit jemandem darüber auszutauschen, dann tut man das, indem man Obscurity herstellt: man verwende ein Pseudonym und stelle es in einem anderen Netzwerk/Forum ein und diskutiere es dort.

Wenn man sich an diese kleine, einfache Regel hält, wird es niemandem überhaupt möglich sein, die Privatsphäre zu verletzen (von Kriminellen, Gesetze misachtenden Konzernen und Behörden und verfassungsmissachtenden Gesetzgebern einmal abgesehen). Es wird jedoch möglich sein, den Schleier der Obscurity zu senken. Vielleicht jedenfalls. Irgendwann einmal. So wie es heutzutage mit Facebook Graph passiert ist, mag es morgen ein neues Tool geben, dass in der Lage ist, Dinge zu verknüpfen.

Man muss von einer Wahrscheinlichkeit von 1 ausgehen, dass das passieren wird. Und zwar immer, mit allem, was man von sich preisgibt. Es muss immer klar sein: irgendwann wird das jemand mit anderen Informationen verknüpfen können und womöglich wird es jemandem möglich sein, diese miteinander verknüpften Informationen - die neue Aussage - meiner Person zuzuordnen, weil ein Datum aus diesen Informationen bereits mit meiner Person verknüpft ist.

Das einzige Problem ist, dass sowohl millitante Datenschützer, als auch Spackeria-Anhänger, anscheinend nicht in der Lage sind, das Problem und die naheliegende Lösung so zu formulieren, dass man daraus eine Handlungsweise ableiten kann. Ich hab das hier mal probiert. Hinzu kommt, dass das präzise die Methode ist, mit der ich mich im Internet bewege. Ich bin seit fast 20 Jahren online und meine Spuren sind dünn. Äusserst dünn. Aber das heisst nicht, dass ich nie etwas poste oder mit Leuten kommuniziere. Tue ich schon, nur weiss keiner, dass ich es bin. Es sei denn, ich will es so.








Temperatursensor DS1820 mit Arduino Micro und 128x32 OLED Display - Test - Updated 16.01.2013 20:30

Für mein nächstes Projekt habe ich schonmal die ersten Komponenten verwurstet und getestet. Der DS1820 mit der Dallas-Library und OneWire funktioniert 1a, wobei bei mir der parasitäre Modus nicht ging, ich muss also Pin 3 auf VCC hängen, dann geht es. Als Display hab ich ein 128x32 Oled-Display. Ich war recht erschrocken, wie klein das ist, aber man kann es erstaunlich gut ablesen. Ausserdem bietet die Library verschiedene Schriftgrössen. 

Ich habe das Breedboard eine Weile aus dem Fenster gehalten und nachher wieder reingenommen:


Update 15.01.2013 23:44:

Da ich es in der Grabbelkiste gefunden hatte, hab ich heute auch noch das 16x2 LCD angeschlossen und getestet. Geht auch:

Ja, was besseres ist mir nicht eingefallen und die Beifahrerin wird es zu schätzen wissen :)

Ausserdem habe ich an dem Teil auch mal den DS1820 gehängt und zusätzlich Min- und Max-Werte gespeichert und angezeigt, das sieht dann so aus:

Coole Sache, das!


Update 16.01.2013 20:30:

Jetzt habe ich auch noch einen LDR (Photowiderstand) angeschlossen, der die Lichtintensität in Lux misst. Da unkalibriert, natürlich ein wenig ungenau, aber immerhin:

Hier bewege ich das Breedboard langsam immer näher an die Lampe und der Luxwert steigt auch. Wenn ich den Finger drüberhalte, sinkt er erwartungsgemäß. Ich hab den Wert ein bischen "kalibriert", indem ich verschiedene Referenzwiderstände ausprobiert habe und mit einer Luxtabelle verglichen habe. In Produktion müsste ich das natürlich mit einem Luxmeter und einem Potentiometer kalibrieren oder gleich einen digitalen Sensor benutzen.








Der Nektar der Götter

Über Arts and Letters Daily habe ich heute folgenden Artikel gefunden: The art of coffee. Man muss es selber lesen. Sehr erhellend. Zusammengefasst geht es darum, was die fortschreitende Automatisierung mit uns macht. Das Beispiel des Autors ist Espresso, welcher in Restaurants zunehmend nur noch mit Maschinen hergestellt wird. Er stellt fest, dass dieser maschinenerzeugte Espresso in aller Regel besser ist als Handgemachter. Nur wirkliche echte Meister können die Maschine übertreffen, aber die sind selten (und werden noch seltener DURCH die Maschinen).

Es gibt aber noch eine weitere Komponente bei unserem Konsum. Wir schauen nicht nur, ob ein Produkt gut ist. Wir wissen auch um seinen Herstellungsprozess. Der Kontext ist entscheidend. Es ist einfach etwas anderes, wenn man WEISS, dass sich da ein echter Mensch manuell richtig Arbeit gemacht hat mit all seinem Können, seinen Erfahrungen und seiner Liebe zum Beruf. Selbst wenn das Resultat streng nach objektiven Messwerten betrachtet schlechter als die maschinelle Konkurrenz ist. Deshalb kommen Bioprodukte gut an. Oder Fairtrade Kaffee. Weil wir wissen, dass sich hinter diesen Produkten keine gesichtslosen Konzernmonster mit vollautomatischen Fabriken verbergen.

Ein weiteres Problem, das ich dabei sehe, das der Autor nur kurz anschneidet, ist der Verlust von Wissen. Eines Tages wird es niemanden mehr geben, der weiss, wie man eine bestimmte Sache von Hand herstellt. Es wird sicher dokumentiert sein, bei Wikipedia oder sonstwo. Aber das wird niemandem helfen. Wenn ich mir überlege, wie das abläuft wenn mir mein Schwiegervater irgendwelche handwerklichen Arbeiten beibringt: ich weiss im Grunde wie man eine Türzarge einsetzt, rein theoretisch. Aber da gibt es tausend Kniffe, die man beachten muss und mit denen man sich behelfen kann. Die stehen nirgends. Wenn er geht, geht dieses Wissen mit ihm. Ich habe nur einen klitzekleinen Bruchteil davon abgreifen können.

Und so wird das mit immer mehr Spezialwissen passieren. Sobald es jemandem gelungen ist, einen manuellen Herstellungsprozess mathematisch auszudrücken und maschinell zu implementieren, werden die Leute aufhören sich darum zu kümmern. Auch in meiner Branche, der IT, ist das nicht anders. Mein Spezialgebiet Internetbackbone/BGP wird zunehmend dünner. Immer weniger Provider teilen sich den Markt und immer mehr Aufgaben kann man automatisieren, weshalb immer weniger Leute notwendig sind, die sich um das Thema kümmern müssen. Tatsächlich bin ich bei mir im Unternehmen der Einzige, der das tut. Es gib einen Kollegen, der Backup macht, aber der kümmert sich seit Jahren primär um andere Dinge. Und wir haben keine Lehrlinge, denen ich das beibringen könnte. Und selbst wenn wir welche hätten: wozu sollte ich? Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fachinformatiklehrling später mal einen Job bei einem ISP bekommt, wo er sich mit BGP befassen muss? Sicher im Promillebereich. Und meinen Nachwuchs interessiert es auch nicht.

Und auf diese Weise wird unsere Zivilisation immer abhängiger von sich selbst. Alles steht und fällt mit der Verfügbarkeit unserer Maschinen. Nähme man uns die weg, würden wir umgehend in der Steinzeit landen. Und dieses Risiko wird in Zukunft keineswegs kleiner werden. Schon jetzt werden viele Maschinen, die Konsumentenprodukte herstellen, von Maschinen gebaut. Das wird so weitergehen. Maschinen bauen Maschinen, die Maschinen bauen, die Maschinen bauen, die Dosenöffner herstellen. Und überhaupt kein einziger Mensch wird auch nur den Hauch eines Schimmers mehr haben, wie das alles insgesamt funktioniert. Und niemand wird mehr in der Lage sein, dieses Gesamtsystem neu aufzubauen, sollte sich das als notwendig erweisen. Sozusagen ein Henne-Ei-Problem, bei dem das Ei abhanden gekommen ist.

Tja. Ich schliesse mit einem Zitat aus einem Kommentar zum oben verlinkten Artikel, den ich hervorragend pointiert fand:

When the table is surrounded by friends and full of good food and dappled by the sun reaching through the wisteria, a two pound bottle of red plonk becomes the very nectar of the gods.


11.01.2013 20:29 CC0 automation Gesellschaft






Unsere Nachbarsterne

Wow! Jemand hat eine 3D Simulation für den Browser erstellt, die unser Sonnensystem und unsere Nachbarsterne zeigt. Sind nur ein paar. Nur Hundertausend!

http://workshop.chromeexperiments.com/stars/

Anbei ein Screenshot. Da habe ich recht weit reingezoomt, so dass man unsere unmittelbaren Nachbarn sieht. Man kann allerdings bis auf die planetare Ebene zoomen. Vor allem beim Herauszoomen wird einem erst klar, wie unermesslich riesig das Universum ist. Wie weit weg allein unsere nächsten Nachbarn sind. Und trotzdem, wenn man die Milchstrasse von der Ferne betrachtet, erscheint die Gegend in der unsere Sonne ist, nur als unscheinbarer Punkt. Unfassbar.

Bild: Nachbarsterne
Nachbarsterne (Jan. 10, 2013, 7:59 p.m.)
[Tags: science ] [Album: Screencaps ]

10.01.2013 19:51 CC0 science Science






Adafruit Lerning PDFs Downloaden

Wir besitzen ja seit Neuestem eines dieser Tabs. Eigentlich für die Beifahrerin angeschafft, liegt es meistens nur herum. Gestern abend wollte ich im Bett noch ein paar Sachen auf der Adafruit Learning Seite lesen. Allerdings stellte sich heraus, dass unser WLAN nicht bis ins Schlafzimmer reicht!

Was tun?

Zum Glück gibts die Anleitungen dort auch als PDF Version. Ich habe mir also ein Script geschrieben, das die alle herunterlädt. Dann kann ich die bequem auf dem Galaxy Tab ohne WLAN lesen.

Hier ist das Script:

#!/usr/local/bin/bash

base=http://learn.adafruit.com

tmp="tmp.$$"

wget -O - $base/guides > $tmp

max=`grep -A 1 last-page $tmp | grep href | awk -F \" '{print $2}' | awk -F= '{print $2}'`

echo -n > $tmp

for N in `jot $max 1`; do
    wget -O - "$base/guides?guide_page=$N" >> $tmp
done

for guide in `grep -A 1 details $tmp | grep href | awk -F\" '{print $2}'`; do
    echo "${base}${guide}"
    pdfuri=`wget -O - "${base}${guide}" | grep "downloads/pdf" | head -1 | awk -F\" '{print $2}'`
    pdffile=`basename $pdfuri`
    wget -N "${base}${pdfuri}"
done

rm -f $tmp

Das Script ist allerdings mit Vorsicht zu genießen: es lädt ALLE PDFs herunter, das sind (im Moment) 133 MB. Allerdings habe ich es so geschrieben, dass man es mehrmals ausführen kann. Wenn ein PDF schon da ist, lädt er es nicht nochmal herunter, aber wenn es auf dem Server eine neue Version gibt, dann schon. Somit kann man das Script regelmäßig ausführen und die Sammlung aktualisieren. Voraussetzung ist natürlich, dass man die PDFs dort liegen lässt, wo man sie heruntergeladen hat.

Eine Einschränkung gibt es noch: das Script ist nur unter FreeBSD mit Bash lauffähig, weil es jot(1) verwendet. Eventuell fällt mir noch eine portable Methode ein, eine Liste von Zahlen zu erzeugen.








Terrarium Bau 2013 - Updated 05.03.2013 15:51

Wie ich bereits angekündigt habe, bin ich dabei für unsere Barties ein neues Terrarium zu bauen. Das Grundgerüst habe ich fast fertig. Es wird 2,5 Meter breit, 0,85 Meter hoch und 0,90 Meter tief sein (Innenmaße). Ich konstruiere das Terrarium so, dass man es demontieren kann. Die Seiten, Boden, Decke sind abnehmbar und die Rückseite besteht aus 2 Teilen, die man auch abnehmen kann.

An den Seiten und an der Rückwand werde ich wie üblich aus Styrophor und Fliesenkleber eine Felsenlandschaft modellieren. Da die Teile aber demontabel sein sollen, habe ich an den Grenzflächen und am Boden Sperrholz angebracht, so dass an keiner Stelle Styrophorteile aufeinander treffen. Das war ziemlich schwierig, weil ich diese Sperrholzseiten auf Gehrung konstruieren musste. Und ich musste dabei auch die spätere Struktur der Wand mit berücksichtigen. Dafür braucht man eine Menge Vorstellungsvermögen - nicht einfach.

Die einzelnen Teile sind mit M6 Schrauben und Muttern verbunden (d.h. metrischen Schrauben). In der Mitte habe ich ein Negativ für eine Trennwand vorgesehen, das man auch herausnehmen kann. So kann man später zwei Terrarien daraus machen. Auf dem Boden befindet sich eine dünne Betonierplatte aus beschichtetem Sperrholz, was die Reinigung vereinfacht.

Anbei ein paar Bilder vom derzeitigen Stand:

Bild: Gesamtansicht
Gesamtansicht (Jan. 2, 2013, 7:16 p.m.)
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Bild: Linke Seite
Linke Seite (Jan. 2, 2013, 7:16 p.m.)
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Bild: Rechte Seite
Rechte Seite (Jan. 2, 2013, 7:16 p.m.)
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Bild: Mitte mit Trennwandnegativ
Mitte mit Trennwandnegativ (Jan. 2, 2013, 7:16 p.m.)
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Bild: Gestell
Gestell (Jan. 2, 2013, 7:16 p.m.)
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Bild: Gestell mit Bodenplatte
Gestell mit Bodenplatte (Jan. 2, 2013, 7:20 p.m.)
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Update 03.01.2013 17:47:

Heute habe ich die Wände fertig gestellt und das Terrarium wieder demontiert. Ausserdem habe ich an den Wänden noch hier und da Sperrholz für die Emporen angebracht, um die Stabilität zu erhöhen. Siehe Bilder von heute.

Bild: Wände arrangiert
Wände arrangiert (Jan. 3, 2013, 5:49 p.m.)
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Bild: Wände arrangiert Links
Wände arrangiert Links (Jan. 3, 2013, 5:49 p.m.)
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Bild: Wände arrangiert Rechts
Wände arrangiert Rechts (Jan. 3, 2013, 5:49 p.m.)
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Update 09.01.2013 20:35:

So, die ersten beiden Segmente sind mit Styrophor und Bauschaum versehen und soweit fertig geschnitzt. Die Bohrungen für die Kabelkanäle und Einkerbungen für Pflanzen fehlen noch, die kommen erst rein, wenn alle Segmente fertig sind. Wie üblich noch ein paar Bilder der beiden fertigen Segmente.

Bild: Styrophorsegmente links und hinten links von vorn
Styrophorsegmente links und hinten links von vorn (Jan. 9, 2013, 8:35 p.m.)
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Bild: Styrophorsegmente links und hinten links von links
Styrophorsegmente links und hinten links von links (Jan. 9, 2013, 8:35 p.m.)
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Bild: Styrophorsegmente links und hinten links von rechts
Styrophorsegmente links und hinten links von rechts (Jan. 9, 2013, 8:35 p.m.)
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Update 13.01.2013 17:13:

Heute bin ich mit den beiden letzten Segmenten fertig geworden. Leider ist das Terrarium insgesamt so gross, dass ich die komplett zusammengesetzten Segmente selbst mit dem Weitwinkelobjektiv nicht auf ein Bild bekommen habe. Daher musste ich doch tatsächlich ein Panorama davon machen. Sogar zwei, um genau zu sein. Siehe die letzten beiden Bilder.

Auf dem letzten Bild sieht man, wieviel Müll man bei so einer Rückwand produziert. Insgesamt bin ich auf 10 Müllsäcke mit Styrophorresten gekommen!

Bild: Panorama alle Segemente zusammen 1
Panorama alle Segemente zusammen 1 (Jan. 13, 2013, 5:13 p.m.)
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Bild: Panorama alle Segemente zusammen 2
Panorama alle Segemente zusammen 2 (Jan. 13, 2013, 5:13 p.m.)
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Bild: Müll vom Rückwandbau
Müll vom Rückwandbau (Jan. 13, 2013, 5:14 p.m.)
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Update 16.01.2013 11:51:

Die Dame des Hauses hat mit dem Fliesenkleber angefangen. Sieht gut aus. Siehe die beiden Bilder von heute.

Bild: Erste Schicht Fliesenkleber 1
Erste Schicht Fliesenkleber 1 (Jan. 16, 2013, 2:26 p.m.)
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Bild: Erste Schicht Fliesenkleber 2
Erste Schicht Fliesenkleber 2 (Jan. 16, 2013, 2:26 p.m.)
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Update 24.01.2013 20:42:

Fliesenkleber wär soweit fertig. Heute hab ich nochmal zusammengebaut um zu schauen, obs noch alles passt. Die gute Nachricht: tut es, die Schlechte: es gibt Ritzen. Da muss ich mir noch was überlegen.

Bild: Fliesenkleber fertig links
Fliesenkleber fertig links (Jan. 24, 2013, 8:44 p.m.)
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Bild: Fliesenkleber fertig rechts
Fliesenkleber fertig rechts (Jan. 24, 2013, 8:44 p.m.)
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Update 31.01.2013 20:47:

So, nach einer weiteren Woche haben wir die Rückwandsegemente fertig coloriert. Zunächst haben wir sie mit Elfenbein vollständig angemalt. In die Farbe haben wir Marmorfliesenkleber und Quarzsand gegeben. Anschliessend obendrauf die Färbung nach dieser Klasse Anleitung. Das Resultat kann man auf den 4 letzten Bildern bewundern. Sieht super echt aus.

Bild: Coloriertes Rückwandsegment 1
Coloriertes Rückwandsegment 1 (Jan. 31, 2013, 8:49 p.m.)
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Bild: Coloriertes Rückwandsegment 2
Coloriertes Rückwandsegment 2 (Jan. 31, 2013, 8:49 p.m.)
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Bild: Coloriertes Rückwandsegment 3
Coloriertes Rückwandsegment 3 (Jan. 31, 2013, 8:49 p.m.)
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Bild: Coloriertes Rückwandsegment 4
Coloriertes Rückwandsegment 4 (Jan. 31, 2013, 8:49 p.m.)
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Update 06.02.2013 21:11:

Heute habe ich meine Steuerung fertiggestellt. Eine Wahnsinnsarbeit. Aber alles funktioniert und das ist ja wohl sowas von cool, oder? Für die Steuerung gibt es noch einen eigenen Beitrag, siehe dort.

Bild: Terrarium Steueranlage
Terrarium Steueranlage (Feb. 6, 2013, 9:12 p.m.)
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Update 09.02.2013 17:33:

Endspurt ist angesagt. Heute habe ich die Terrariumsegmente endgültig zusammengebaut. Die Verkleidung ist ebenfalls fertig und montiert. Die muss noch lackiert werden, die Belüftungslamellen vorne fehlen noch (sind bestellt, Verstellbare) und die Beleuchtung+Sensoren müssen noch rein.

Bild: Terrarium montiert mit Front
Terrarium montiert mit Front (Feb. 9, 2013, 5:34 p.m.)
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Update 17.02.2013 19:11:

Die Todoliste wird kürzer und kürzer. Die Vorschaltgeräte für die T5 Röhren sind drauf und die Röhren sind auch moniert, samt Reflektoren. Eine Heidenarbeit, dieser Fiddelkram, furchtbar. Die T5 sind Narva Biovital 39 W. Klasse die Teile. Siehe Foto.

Bild: Terrarium mit montierten T5
Terrarium mit montierten T5 (Feb. 17, 2013, 7:11 p.m.)
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Update 27.02.2013 15:19:

Done. Sand rein, Tiere rein. Anbei Fotos.

Bild: Lüftung von innen
Lüftung von innen (Feb. 27, 2013, 3:20 p.m.)
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Bild: Regelbare Lüftung von Aussen
Regelbare Lüftung von Aussen (Feb. 27, 2013, 3:20 p.m.)
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Bild: Beleuchtung Links
Beleuchtung Links (Feb. 27, 2013, 3:20 p.m.)
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Bild: Beleuchtung Rechts
Beleuchtung Rechts (Feb. 27, 2013, 3:20 p.m.)
[Tags: terra2013 ] [Album: Terrarium ]
Bild: Terrarium Innenansicht Blick nach Osten
Terrarium Innenansicht Blick nach Osten (Feb. 27, 2013, 3:20 p.m.)
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Bild: Terrarium Innenansicht Blick nach Westen
Terrarium Innenansicht Blick nach Westen (Feb. 27, 2013, 3:20 p.m.)
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Bild: Terrarium Ansicht Rechts
Terrarium Ansicht Rechts (Feb. 27, 2013, 3:20 p.m.)
[Tags: terra2013 ] [Album: Terrarium ]
Bild: Terrarium Ansicht Mitte
Terrarium Ansicht Mitte (Feb. 27, 2013, 3:20 p.m.)
[Tags: terra2013 ] [Album: Terrarium ]
Bild: Terrarium Komplettansicht
Terrarium Komplettansicht (Feb. 27, 2013, 3:20 p.m.)
[Tags: terra2013 ] [Album: Terrarium ]
Bild: Terrarium Ansicht Links
Terrarium Ansicht Links (Feb. 27, 2013, 3:21 p.m.)
[Tags: terra2013 ] [Album: Terrarium ]


Update 01.03.2013 15:43:

Bild: Terrarium Komplett
Terrarium Komplett (March 1, 2013, 3:44 p.m.)
[Tags: terra2013 ] [Album: Terrarium ]


Update 05.03.2013 15:51:

Und hier noch eine Gesamtansicht

Bild: Terrariumzimmer Gesamtansicht
Terrariumzimmer Gesamtansicht (March 5, 2013, 3:51 p.m.)
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02.01.2013 19:08 CC0 terra2013 terrarium Terrarium






Jason Shanaman Reptilienskulpturen

Heute endlich hat unsere US-Bestellung ihre Odyssee über den grossen Teich und die Tyrranei des deutschen Zolls überstanden und ist bei uns angekommen. Die Skulpturen sind von Jason Shanaman, einem Künstler aus den USA, der vorwiegend Reptilienskulturen herstellt, die in Deutschland nicht zu haben sind.

Die Stücke sind wunderschön und die Beifahrerin ist super glücklich. Anbei ein paar Aufnahmen:

Bild: Skulptur Mini Bartagame
Skulptur Mini Bartagame (Dec. 27, 2012, 6:02 p.m.)
[Tags: barties ] [Album: shots ]
Bild: Skulptur Kleine Bartagame
Skulptur Kleine Bartagame (Dec. 27, 2012, 6:02 p.m.)
[Tags: barties ] [Album: shots ]
Bild: Skulptur Mittelgrosse Bartagame
Skulptur Mittelgrosse Bartagame (Dec. 27, 2012, 6:02 p.m.)
[Tags: barties ] [Album: shots ]
Bild: Skulptur Grosse Bartagame
Skulptur Grosse Bartagame (Dec. 27, 2012, 6:02 p.m.)
[Tags: barties ] [Album: shots ]
Bild: Alle Skulpturen auf einen Blick
Alle Skulpturen auf einen Blick (Dec. 27, 2012, 6:02 p.m.)
[Tags: barties ] [Album: shots ]
Bild: Reptilien Anhänger
Reptilien Anhänger (Dec. 27, 2012, 6:04 p.m.)
[Tags: barties ] [Album: shots ]







Neues Terrarium

Es ist mal wieder soweit: Terrariumneubau ist angesagt. Die Barties sind seit einer Woche in Winterruhe und ich habe angefangen, ein neues Terra zu bauen. Der Grund: das Alte ist zu klein (so schön es auch sein mag). Die Maße: 2.50 x 0.85 x 0.95 (BxHxT). Dieses Mal wird es demontierbar sein, die Rückwand werde ich aus GFK bauen, so dass man sie herausnehmen und im Freien mit dem Kärcher reinigen kann.

Und die Steuerung mache ich ebenfalls anders. Ich werde einen Steuerungskasten mit Hutschienenmontage brauen. Die Lampen werde ich mit einer fertigen Zeitschaltuhr von Theben steuern: TR 644 top2. Wurde mir von einem Freund empfohlen. Ist sehr zuverlässig, was für mich ein Top-Kriterium angesichts der Unzuverlässigkeit meiner Arduinolösung ist. Zum Aufzeichnen und Anzeigen von Sensordaten werde ich mir allerdings wohl wieder ein eigenes Gerät konstruieren, diesmal allerdings nicht mehr auf Arduinobasis (weil: siehe oben), sondern unter Verwendung des Terra-Systems von ACME, das ich in ein Hutschienen-Leergehäuse montieren möchte. Aber mal sehen, vielleicht finde ich auch eine fertige Lösung dafür.








Kinder mit kdialog zum Essen rufen

Einer der Vorteile, wenn man seinen Kids Linux installiert hat, ist dass man sich remote auf deren Rechner einloggen kann. Nicht zum Spionieren, sondern um ihnen mitzuteilen, dass das Essen fertig ist. Mit diesem kurzen Script, das als der User ausgeführt werden muss, mit dem das Kind eingeloggt ist, kann man das machen:

#!/bin/sh
ok="Ok, ich komme"
no="Nein, kein Hunger"
msg="Mitteilung von Papa:&lr;br><font color=red size=20>Essen ist fertig</font>"
export DISPLAY=:0
kdialog --yes-label "$ok" --no-label "$no" --yesno "$msg"
if test $? -eq 0; then
	echo $ok
else
	echo $no
fi

Und wenn er/sie sich entschieden hat, bekommt man die Entscheidung in der Shellausgabe mitgeteilt.

Äusserst praktisch. Und spart die Herumbrüllerei quer durchs Haus.

Bild: kdialog essen ist fertig
kdialog essen ist fertig (Dec. 15, 2012, 6:49 p.m.)
[Tags: software ] [Album: Screencaps ]

15.12.2012 18:44 CC0 fun kde software Source






Xmonad Tastaturbelegung anzeigen

Da ich xmonad erst seit zwei Tagen benutze, habe ich die diversen Tastaturbelegungen noch nicht im Kopf und brauche hin und wieder einen Hinweis. Bisher habe ich immer in der Config nachgeschaut. Aber blöd ist das ja schon irgendwie.

Jetzt hab ich mir ein kleines Script gebaut, das mir aus den Kommentaren in der Config ein Popup erzeugt, wo die Belegung dann dokumentiert ist. Ich hab es mir einfach gemacht und die Belegungen immer in den Kommentar geschrieben, anstatt den eigentlichen Haskell Code parsen zu wollen. Das macht es einfacher.

So sehen die Tastaturbelegungen in der Config bei mir aus.

Und das hier ist das Script, mit dem ich die Hilfe erzeuge.

Anbei sieht man das Popup, wenn ich Alt-h gedrückt habe.

Bild: Tastaturbelegung Popup
Tastaturbelegung Popup (Dec. 3, 2012, 8:06 p.m.)
[Tags: xmonad ] [Album: Screencaps ]

03.12.2012 20:01 CC0 xmonad Source